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"Der Mensch
lebt nicht vom Brot allein"
Jesus Christus, Matthäus-Evangelium |
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User Experience Management
hat es sich als Unternehmen nicht nur zur Aufgabe gemacht,
die maßgeschneiderte Herstellung kunden- und zielgruppenspezifischer
Produkte und Dienstleistungen zu ermöglichen.
Es geht uns darüber hinaus auch vor allem darum, das
Bild der industriellen User Experience und Usability in
der Öffentlichkeit neu zu gestalten. Dazu leisten wir
- wo immer möglich - Aufklärungsarbeit darüber,
was "Benutzerfreundlichkeit" tatsächlich
bedeutet und wie sie auf industrieller Ebene umzusetzbar
ist. Hier engagieren wir uns:
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GC-UPA: German Chapter der
Usability Professionals Association
UEM-Inhaber Ralph Hinderberger ist Vorstandsmitglied des
Deutschen Berufsverbandes der Usability-Professionals, dem
German Chapter of the UPA
e. V.:

Zusammen mit seinen Kollegen Katja Busch und Arno Karrasch
aus Köln betreut er bereits schon seit November 2002
die Regionalgruppe "Rhein-Ruhr-Sieg"
sowie den montlich stattfindenden Usability-Stammtisch
des Berufsverbandes.
Diese Veranstaltung versteht sich als offene und kostenlose
Plattform zum Wissens- und Informationsaustausch über
Usability und User Experience.
Interessierte und "Profis" treffen sich regelmäßig
an jedem ersten Mittwoch des Monats (abwechselnd in Köln
und Düsseldorf), um nach einem Vortrag zu einem speziellen
Usability-Thema bei gutem Essen und Trinken in lockerer
Atmosphäre zu fachsimpeln, eventuelle Projektprobleme
zu diskutieren - oder einfach nur um eine gute Zeit zu haben.
Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, halten wir
Sie gerne nach dem Eintrag in eine speziell für diesen
Zweck eingerichtete Yahoo-Newsgroup
automatisch auf dem Laufenden. |
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Staatlich geförderte Initiativen
Durch unsere Mitwirkung im Industriebeirat
des durch das Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten
Projekts Virtuelles
Software Engineering-Kompetenzzentrum
(VSEK) sind wir an der Schaffung einer einfach zu bedienende
Plattform für Software Engineering-Know-How und -Erfahrung
zu schaffen, welche dem Fachbesucher direkte Kontaktmöglichkeiten
zu Experten eröffnen und so einen Wissenstransfer zwischen
Forschung und der Software-Industrie ermöglichen soll:

Außerdem beteiligen wir uns aktiv an den Task Forces
"Mobile-Usability"
und "Geschäftsmodelle
und Verwertung"
des durch das Bundesministerium
für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderen
MobilMedia-Projekts:

Der Usability-Task Force fällt in diesem Projekt die
Aufgabe zu, Wege zu finden, die es der Deutschen Mobilfunk-Industrie
ermöglichen, bei hohem Kosten- und Zeitdruck benutzerorientierte
Produkte und Services zu entwickeln und deren Qualität
aus Kundensicht zu gewährleisten. |
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Öffentliche Auftritte
Wann immer sich die Gelegenheit bietet (und es dass Projektgeschäft
zulässt), nutzen wir auch gerne die Gelegenheit, als
offizielle Diskussionteilnehmer oder -Leiter bei Veranstaltungen
wie dem CeBit
Future Talk
und dem Usability Professionals-Track der Mensch&Computer-Konferenz
über industrielle User Experience und Usability zu
sprechen:
 
Als Gründungs- und Vorstandsmitglied des Födervereins
Usability-Netzwerk Rhein-Sieg E.V. (FUN) bemühen
wir uns außerdem um die Herstellung von Kontakten
zwischen Industrieunternehmen mit Usability-Bedarf und lokal
ansässigen Dienstleistern und Forschungsinstituten. |
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...User
Experience?
Erweiterte Usability-Sichtweise, geprägt
von Apple-Computers Mitte der 80er Jahre.
Demnach gehen bei Produkten
neben der Nutzungssqualität an sich auch
Erfahrungen mit der Verpackung, der Gebrauchsanleitung,
dem Lieferservice, dem Kundendienst etc. als
Qualitätskriterien
in die Bewertung des
Kunden bzw. Nutzers ein.
User Experience berücksichtigt
daher auch Aspekte der Erfahrungen mit einem
Produkt, die über die "reine"
Nutzung hinaus gehen, bzw. ihr vorgeschaltet
sind. |
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...Usability?
Gebrauchstauglichkeit
oder Benutzerfreundlichkeit
eines beliebigen Produkts oder einer Dienstleistung.
Gemäß der ISO-Norm
9241-11 ist Usability das "Ausmaß,
in dem ein Erzeugnis von einem bestimmten Benutzer
verwendet werden kann, um bestimmte Ziele in
einem bestimmten Handlungskontext effektiv,
effizient und zufriedenstellend zu erreichen". |
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...Kontext?
Beim Kontext (von lat. con "zusammen",
textus "Gewebe, Geflecht") handelt
es sich um die Gesamtheit aller Umstände,
die menschliche Handlungen beeinflussen. Man
könnte also auch sagen: Es handelt sich
um die Arbeits- und
Lebensumstände des Menschen.
Gemäß der ISO-Norm
9241-11 beinhaltet ein Nutzungs-Kontext
die Aspekte
physikalische
Umgebung (zu
Hause,
am Arbeitsplatz etc.),
Ausstattung
(mit Maschinen
und
anderen Hilfsmitteln),
Nutzer
(die Zielgruppe),
deren
Aufgaben und Ziele, sowie
das
soziale Umfeld.
Außerdem lehrt die Praxis, dass auch individuelle
Vorlieben der Zielgruppe sowie bereits
existierende Alternativen
(zur Produktnutzung) zum Kontext gerechnet werden
müssen. |
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